New PDF release: Argumente für eine Psychologie des Reflexiven Subjekts:

By Prof. Dr. Norbert Groeben Dipl. Psych., Dipl. Psych. Brigitte Scheele (auth.)

ISBN-10: 3642853005

ISBN-13: 9783642853005

ISBN-10: 3798504911

ISBN-13: 9783798504912

Show description

Read Online or Download Argumente für eine Psychologie des Reflexiven Subjekts: Paradigmawechsel vom behavioralen zum epistemologischen Menschenbild PDF

Best german_12 books

Die Sauerstoffversorgung des Gehirns und ihre Störung bei - download pdf or read online

Die Lehre yom Hirndruck blickt auf eine mehr als 50jahrige culture zuruck. Ihre wesentlichen Arbeitsrichtungen sind die anatomisch-deskriptive, die atio logische und die klinisch-therapeutische. Wie es zum Hirndruck kommt, definierte REICHARDT erstmals in aIlgemeingultiger shape. Unabhangig von der Pathogenese entsteht eine intrakranieIle Drucksteigerung dann, wenn ein Mil3verhaltnis zwi schen Schadelkapazitat und Schadelinhalt derart vorliegt, daB der Inhalt den zur VerfUgung stehenden Raum ubersteigt.

Thermodynamische Grundlagen - download pdf or read online

Ein Handbuch der Kältetechnik, das alle Phasen der Kälteerzeugung und der Kälteanwendung umfassen soll, ist ohne ausführliche Behandlung der Thermodynamik von Ein- und Mehrstoffsystemen nicht denkbar. Es entspricht dem Geiste dieses Handbuches, daß die einzelnen Gebiete nicht vom engen Standpunkt der ausschließlichen und unmittelbaren Verwertbarkeit in der Kältetechnik, sondern in dem breiteren Rahmen ihrer allgemeinen Bedeutung behandelt werden.

Extra info for Argumente für eine Psychologie des Reflexiven Subjekts: Paradigmawechsel vom behavioralen zum epistemologischen Menschenbild

Sample text

Die Methode der rekonstruierenden Analyse von alltäglichen Äußerungen durch LAUCKEN - die ZuZassung/Berüaksiahtigung von niahtexperimenteLL evozierter, 'spontaner' Spraahe des Erkenntnisobjekts. Die (tendenzielle) Einschränkung der Vp auf die Beobachtungssprache des Wissenschaftlers (im behavioristischen Paradigma) entfällt dadurch und ist konstruktiv durch die Angabe von Sprachqualitäten zu überholen, die die Merkmalsdimensionen des erfragten epistemologischen Subjekts abdecken. Merkmale des Wissens/Denkens des Menschen über sich selbst manifestieren sich nach allgemeinem Sprachgebrauch in kognitiver Sprache; es gilt daher, Qualitäten der Kognitivität von Sprache/Sätzen/Aussagen einzugrenzen (- denn die Einbeziehung gänzlich nicht-kongnitiver Sprache würde jedem vernünftigen Wortgebrauch von 'Wissen' oder 'Reflexion' zuwiderlaufen).

Durch Gegenstandsbereicheinschränkungen hinsichtlich der Gültigkeitsbehauptung (als Folge negativer Evidenzen). 39 All diese Fragen bzw. Probleme sind dem behavioristischen Paradigma strukturell wegen seiner ~ethodenkonzeption nicht erreichbar; es ist hier also keineswegs TOLMAN zu kritisieren, der den Hypothesenbegriff eingeführt hat, ohne die damit sinnvollerweise verbundenen Frageperspektiven zu behandeln: er war durch sein Forschungsparadigma, den Behaviorismus, gehindert. Das aber erweist den Sprachgebrauch TOLMANs als einen 'pseudokoqnitiven'.

Von wie großer Theoretizität)? B. von HABERMAS (1968) vertreten wird (und auch der - in ihrer Art bestechenden - wissenschaftstheoretischen Rekonstruktion der Psychoanalyse durch LORENZER 1972; 1974 zugrundeliegt)? h. U. 57). S. ; HAAG et a1. 1972). Die Explikation der Kernannahmen des epistemologischen Subjektmodells hat aber auch die Frage naah dem Erkl~rungswert bzw. T. nicht-sprachlichen) Verhaltensdaten von anderen wie des reflektierenden Subjekts 30 seLbst (auch bezüglich der Integration von Kognition und Verhalten bei diesem Subjekt) beantworten Lassen; dieser Vergleich ist prak- tisch nur durch Beobachtung von außen, extern zum subjektiv-reflexiven System, möglich.

Download PDF sample

Argumente für eine Psychologie des Reflexiven Subjekts: Paradigmawechsel vom behavioralen zum epistemologischen Menschenbild by Prof. Dr. Norbert Groeben Dipl. Psych., Dipl. Psych. Brigitte Scheele (auth.)


by John
4.4

Rated 4.35 of 5 – based on 15 votes