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By Professor Dr. med. Frank Matakas, Dr. rer. pol. Herbert Berger, Dr. med. Helmut Koester, Dr. rer. pol. Aldo Legnaro (auth.)

ISBN-10: 3642822827

ISBN-13: 9783642822827

ISBN-10: 3642822835

ISBN-13: 9783642822834

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Die Lehre yom Hirndruck blickt auf eine mehr als 50jahrige culture zuruck. Ihre wesentlichen Arbeitsrichtungen sind die anatomisch-deskriptive, die atio logische und die klinisch-therapeutische. Wie es zum Hirndruck kommt, definierte REICHARDT erstmals in aIlgemeingultiger shape. Unabhangig von der Pathogenese entsteht eine intrakranieIle Drucksteigerung dann, wenn ein Mil3verhaltnis zwi schen Schadelkapazitat und Schadelinhalt derart vorliegt, daB der Inhalt den zur VerfUgung stehenden Raum ubersteigt.

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Ein Handbuch der Kältetechnik, das alle Phasen der Kälteerzeugung und der Kälteanwendung umfassen soll, ist ohne ausführliche Behandlung der Thermodynamik von Ein- und Mehrstoffsystemen nicht denkbar. Es entspricht dem Geiste dieses Handbuches, daß die einzelnen Gebiete nicht vom engen Standpunkt der ausschließlichen und unmittelbaren Verwertbarkeit in der Kältetechnik, sondern in dem breiteren Rahmen ihrer allgemeinen Bedeutung behandelt werden.

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Niichtern folgen die Patienten also weitgehend konventionellen Mustern. Dies alles andert sich auf bemerkenswerte Weise, wenn Alkohol ins Spiel kommt: Zwar bleibt die yom mannlichen Patienten ausgehende Initiative gleich hoch, nimmt bei den weiblichen sogar etwas zu, aber die Ab1ehnung durch den Partner steigt drastisch (von 19,3% auf 34,8%). Dabei reagieren die Partner geschlechtsunabhangig gleich. Entsprechend rapide steigt jetzt die Zahl derjenigen an,· die gar keine sexuellen Kontakte haben.

Wir haben dazu den Patienten eine Liste von moglichen Alkoholwirkungen vorgegeben, die - nach einer Untersuchung von Antons u. Schulz (1977) - jeweils mehr als 50% der allgemeinen Bevolkerung aus eigener Erfahrung ·bekannt sind (vgl. Tabelle 14). Die Alkoholiker bejahen fast alle Fragen deutlich seltener als die allgemeine Bevolkerung. Dieser ausgepragte Unterschied erstaunt zunachst. Geht man davon aus, daB in all dies en Feststellungen positive Stimmungsveranderungen angesprochen werden, vor allem im sozialen Bereich, so konnte man nach den allgemeinen Kenntnissen tiber Alkoholiker von diesen eine hohere Zustimmung erwarten.

Bei der Generalisierung des Verhaltens uber zunachst spezifische Situationen hinaus bleibt die angestrebte Wirkung die gleiche. Dieser ProzeB vollzieht sich bei mehr als neun Zehnteln der Patienten (91,5%) schleichend und allmahlich. Dem entspricht, daB 61,6% keinen markanten Ausgangspunkt flir diese Steigerung anzugeben wissen. Das subjektive Fehlen eines Beginns oder eines Anlasses erklart die Unmerklichkeit des gesamten Prozesses. Wenn die Patienten uberhaupt einen Grund angeben konnen, so sehen sie ihn vorwiegend in einer einschneidenden Veranderung ihrer Lebensumstande.

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Alkoholismus als Karriere by Professor Dr. med. Frank Matakas, Dr. rer. pol. Herbert Berger, Dr. med. Helmut Koester, Dr. rer. pol. Aldo Legnaro (auth.)


by Donald
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